Wie lasse ich Ängste hinter mir?
- Christine Fischer
- 10. März
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 2 Tagen
Jeder Mensch kennt Ängste, vielleicht ein unangenehmes Gefühl im Bauch, Bewegungsdrang oder auch das Absagen von Arztterminen. Grundsätzlich ist Angst etwas von Natur aus wichtiges, ein Schutzmechanismus. Angst kann in manchen Situationen vor Leid bewahren.
Wenn ihnen allerdings ihre Angst im Wege steht und doch übertrieben erscheint, sie sie sogar in ihrem Alltag behindert, dann wäre es für ihr Wohlgefühl wichtig gegenzusteuern.
Um ihre persönliche Thematik und ihr dahinter liegendes Bedürfnis, z.B. nach Sicherheit zu verstehen kann ein Gespräch eine erste Einordnung und Entlastung ermöglichen.
Ich gebe ihnen den Raum auszusprechen, auf welche Weise sich in welchen Bereichen ihres Lebens behindernde Ängste bemerkbar machen. Anschließend können wir gemeinsam besprechen, wie ihr Weg aus übermäßiger Angst oder einer Phobie aussehen kann.
Als Heilpraktikerin* kann ich ihnen hier Methoden der Verhaltenstherapie, Hypnosetherapie, EMDR oder beispielsweise wirksame Klopftechniken und Audios ans Herz legen. Kombinationen daraus haben sich als besonders wirksam erwiesen. Ganz individuell besprechen wir gemeinsam, was für sie gut geeignet sein kann.
Je nach Ausprägung und Intensität können auch Gespräche und mentale Techniken sehr passend für ihr Thema sein. Wenn sie es wünschen ist es möglich, dass sie Jemand aus ihrem Angehörigenkreis begleitet und langfristig entscheiden sie, ob sie weitere Termine alleine wahrnehmen möchten.
Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt, etwas Mut und Vertrauen, dass es gut werden kann. Ich freue mich auf sie.

Ihre Christine Fischer, Heilpraktikerin *beschränkt auf das Gebiet Psychotherapie


