EMDR Methode - Erlebtes gemeinsam bearbeiten
- Christine Fischer
- 5. Okt. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 30. März
EMDR kommt aus dem englischen: Eye Movement Desensitization and Reprocessing.
Es wurde durch einen Zufall entdeckt, die natürliche Funktion der Augenbewegungen hatte bei der Begründerung selbst (Dr. Francine Shapiro) nach einer sehr belastenden Situation dazu geführt, dass sie merklich ruhiger und emotional gelassener wurde. Sie konnte anschließend dauerhaft die belastenden Gedanken besser sortieren und ertragen.
Diesem Phänomen musste sie einfach auf den Grund gehen und es nutzbar machen. Die Stimulation der beiden Gehirnhälften auf sanfte, aber ganz bestimmte Weise war offensichtlich sehr wirksam. Dr. Shapiro hat daraufhin Ende der 80 Jahre daraus eine wissenschaftlich fundierte, wirksame Methode zur Behandlung von Traumafolgestörungen entwickelt.
Diese EMDR-Methode nutze ich auch gerne für sie - nach einem intensiven Vorgespräch, je nach Thema mit Anamnese besprechen wir gemeinsam alles ganz transparent.
Egal ob es sich um eine Blockade, eine Herausforderung oder etwas aus dem Heilkundebereich (Spinnenphobie, belastendes Erlebniss, Ängste, Trauma, Zwang...) handelt, EMDR kann ein passender, wirksamer Weg sein.
Sortieren sie ihr inneres Puzzle und ordnen sie vergangene Geschehnisse endlich systematisch um emotional deutlich neutralisiert. So kann ihr inneres Album als besser abgeschlossen und akzeptiert wahrgenommen werden. So gewinnen diese frei gewordene Energie und Kraft - mehr Freiraum für ihr Leben, ihre Zukunft.
Ich freue mich auf unser Erstgespräch dazu:

Von gut ausgebildeten Personen im empfohlenen Umfang angewendet (3-8 Treffen) wirkt EMDR überdurchschnittlich häufig sehr gut und auch zügig.
Sehen Sie sich gerne mein Infoblatt zu EMDR näher an:


