Krebs - und was nun?
- Christine Fischer
- 10. März
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 9 Stunden
Eine Krebs-Diagnose zu erhalten kann ein wahrer Schock sein, nicht wahr?
Sie wirft den Alltag aus der Bahn. Wussten Sie, dass sich daraus sogar eine sog. Anpassungsstörung entwickeln kann?
Vereinfacht erklärt kann sich diese durch Ängste, Unruhe, Vernachlässigung der sozialen Kontakte bis hin zu schlechtem Schlaf und Daueranspannung bemerkbar machen. Wenn beispielsweise ein notwendiger, medizinischer Eingriff ansteht, kann das Alles etwas viel werden. Das Umfeld bemerkt auch schon, dass Sie das mehr beschäftigt als gedacht?
Melden Sie sich einfach unverbindlich und wir sprechen über Ihre Möglichkeiten, auch das Einbeziehen einer nahestehenden Person in die gemeinsame Arbeit ist möglich und gerade bei Krebs auch sinnvoll.
Gute Gedanken und die Stressreduktion im Körper führen im Feld der sog. PsychoOnkologie, welche ich gerne auch in Kombination mit Hypnosetherapie anbiete zu mehr innerer Ruhe.
Obwohl es natürlich bei der die medizinische Krebstherapie begleitende PsychoOnkologie keine Garantie gibt, sind Themen wie Reduktion der Übelkeit, Wirkungsverstärkung der Chemotherapie wie auch Visualisierungen um die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken Teil des Konzeptes.
Eingebettet in Gespräche wird ein zugewandtes, individuelles Arbeiten mit ihnen möglich.
Ich freue mich auf sie, melden sie sich gerne hierzu.

Christine Fischer, Heilpraktikerin*, Mentaltrainerin,
*beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
Hinweis: eine reine außermedizinische Behandlung biete ich nicht an, denn Krebs ist eine Erkrankung, die aus meiner Sicht sinnvoller Weise möglichst umfangreich behandelt werden muss.



