Wie gehe ich besser in eine OP ?
- Christine Fischer
- 26. Jan. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 23 Stunden
Eine Diagnose zu erhalten kann ein wahrer Schock sein und den Alltag aus der Bahn werfen, häufig ist dann zeitnah eine Operation geplant. Manche Menschen sind besorgt oder angespannt, sehen angstvoll der medizinischen Behandlung entgegen.
Wussten Sie, dass sich daraus sogar eine sog. Anpassungsstörung entwickeln kann? Vereinfacht erklärt kann es aufgrund eines Ereignisses z.B. einer Diagnose/ Ankündigung einer notwendigen OP usw. zu verschiedenen Dingen kommen. Gerade Ängste, Unruhe, Vernachlässigung der sozialen Kontakte und der Alltagsaufgaben bis hin zu schlechtem Schlaf und Daueranspannung.
Einige Möglichkeiten, die Menschen von Natur aus haben, sind durch Stress blockiert. Um den verengten, ängstlichen Blick auf die Situation zu verändern ist ein umfangreiches Gespräch mit hilfreichen Tipps und viel Einfühlungsvermögen sinnvoll. Beginnend von beruhigenden Atem- Entspannungs- Visualisierungstechniken über EMDR und Klopftechniken gegen Stress und Angst kann ich Ihnen Vieles ans Herz legen, individuell entscheiden wir, was davon. Auch ein so genannter Angst-Stopp-Anker ist bei der Vorbereitung möglich.
Falls sie beim Lesen feststellen, dass sie das anspricht, melden sie sich gerne gleich bei mir:
Auch das Einbeziehen einer nahestehenden Person in die gemeinsame Arbeit ist auf ihren Wunsch hin möglich, sollten sie bemerken, dass auch ihr Umfeld sich sorgt.
Bei einem ersten Treffen in meiner Praxis können wir gemeinsam herausfinden, was Ihnen wichtig ist und welche Art von Unterstützung Sie brauchen. Ihre Mitarbeit ist wertvoll, planen Sie bitte etwas Zeit für kleine Übungen zu Hause ein.
Sehen sie sich die Vorteile für Sie als PatientIn hier im Film an:
Im Laufe unserer Arbeit gewinnen Sie mehr und mehr Zuversicht und Sicherheit mit bewährten Methoden: Ängste auszublenden und sich stattdessen vorbereitet und mehr und mehr wohl zu fühlen. Unsere gemeinsame Arbeit wird individuell an sie angepasst.
Durch die gewonnene Zuversicht und innerer Ruhe wird ihre Regenerationsfähigkeit und Widerstandskraft gefördert und Sie können z.B. klarer ihre Bedürfnisse und Wünsche äußern, um dem Klinikpersonal mitzuteilen, was Ihnen wichtig ist.
Die während der Vorbereitung entstehende, innere Ruhe kann auch die Wundheilung/Genesungsphase positiv beeinflussen.
Wäre es nicht wundervoll, etwas einzuüben das Sie innerlich so gut wie möglich vorbereitet und Ihnen jetzt schon Beruhigung und Stärkung zu teil werden lässt? Weitersagen und weitergeben ist ausdrücklich erlaubt, so können Sie vielleicht anderen die Chance auf mehr Wohlbefinden ermöglichen.
Je nach Person können Immunsystem und auch Schmerzen positiv beeinflusst werden. Teilweise ist die Wundheilung verbessert.
In der Genesungsphase können sie z.B. weiterhin ihren persönlichen "sicheren Ort" für sich nutzbar machen. Durch meine fundierte Ausbildung in medizinischer Hypnose kann ich Ihnen Wege aufzeigen, ich freue mich auf Sie!

Sie planen einen ambulanten Eingriff und möchten Angst sowie Schmerzen reduzieren? Dann können wir gemeinsam in der Praxis herausfinden, ob Sie gut auf eine die schmerzreduzierdende / Schmerz abschaltende Hypnose (Analgesie) ansprechen. Diese kann z.B. für einen Zahnarztbesuch bzw. kleinen, ambulanten Eingriff eingesetzt werden. Eine Reduktion von Schmerzmitteln hat das Potential, ihren Körper und Ihre Leber etwas zu schonen, die Entspannung durch dieses Vorgehen wird ihr Wohlbefinden verbessern.
Ich bin in PsychoOnkologie, EMDR, Schmerztherapiehypnose und Analgesie (hypnostische Schmerzabschaltung /-reduktion) ausgebildet, individuelles Arbeiten ist mein zentrales Anliegen.
Ich freue mich auf Sie!
Ihre Christine Fischer, Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet Psychotherapie.

