Wie mache ich mir weniger Gedanken ums Essen?
- Christine Fischer
- 10. März
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 2 Tagen
Vielleicht wollten sie nur ein Stück Schokolade und die Tafel ist leer... übertriebener Süßhunger, emotionales Essen - oder sie essen sogar wahllos alles was verfügbar ist und leiden vielleicht unter der sog. Binge Eating Störung? Oder sie sind besorgt über Inhaltsstoffe und der Gedanke ist mein Essen gesundes Essen kann ihre Lebensfreude trüben.
Was es auch bei ihnen ist:
Ihre Gedanken kreisen allzu oft um das Thema Essen, das bedrückt sie im Alltag und macht sich vielleicht schon auf der Waage bemerkbar. Druck und Zwang scheinen hier das Gegenteil des gewünschten zu bewirken, ein Teufelskreis.
Ich kann sie nur ermuntern, sprechen sie es aus. Falls ihnen das Ganze einfach zu unangenehm ist, um mit ihrem Umfeld darüber zu sprechen, ich bin für sie da.
Gemeinsam können wir erkunden, ob sich alte Muster und schlechte Routinen, Kombinationen daraus oder andere Auslöser und Bedürfnisse dahinter verbergen.
Meine Expertise im Bereich Ernährung (gelernte Hauswirtschafterin, Dipl.-Ing. (FH) Lebensmitteltechnologie) sowie viele Methoden aus der Heilkunde und dem Mentaltraining können sie mit der Zeit individuell unterstützen, Stück für Stück wieder normalere Routinen im Essverhalten zu entwickeln.
Wenn es ihnen jetzt noch erscheint wie ein Ding der Unmöglichkeit, in wenigen Wochen oder Monaten ist ihr Essensthema vielleicht schon "vom Tisch" und sie fühlen sich deutlich wohler.

Ihre Christine Fischer, Heilpraktikerin,
beschränkt auf das Gebiet Psychotherapie



