Wie kann ich eine negative / traumatische Geburt nachbearbeiten?
- Christine Fischer
- 10. März
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 4 Tagen
Nach einer Geburt spüren sie, dass es immer wieder Situationen und Momente gibt, die sie stark emotional belasten? Vielleicht erwachen sie nachts und es kommen Erinnerungen und Bilder von der Situation hoch? Diese sog. Flashbacks fühlen sich emotional leider so real an, als wäre es jetzt.
Ohne es ins Detail weiter zu beschreiben, auch Trigger im Alltag können Auslöser sein, oft ist das Umfeld überfordert und die Beziehung zu ihrem Baby kann darunter leiden...
Falls es ihnen so oder ähnlich geht, könnte es sich um ein Geburtstrauma handeln. Sprechen sie nicht nur darüber, denn das kann unter Umständen sogar den Leidensdruck verschlimmern.
Melden Sie sich gerne dazu bei mir und lassen sie es uns gemeinsam mit EMDR und auf Wunsch gerne zusätzlichen, wirksamen Körper- oder Mentaltechniken die Situation nachbearbeiten. Eine Stabilisierungsphase zu Anfang und eine Schritt-für-Schritt Vorgehensweise (8 Schritte des EMDR) sorgt dafür, dass emotionales Sortieren im geschützten Raum möglich wird.
So können wir mit wenigen Treffen dafür sorgen, ihren Alltag und auch ihr Wohlbefinden wieder zu normalisieren, das wird ihnen neue Kraft und Zuversicht geben.

Ja, gerne komme ich zum
Christine Fischer, Heilpraktikerin*, Mentaltrainerin, Hypnobirthing Kursleiterin und selbst Mutter von 3 Kindern
*beschränkt auf das Gebiet Psychotherapie



